31.03.2010Arzthelferin News
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Männer gehen zu selten und zu spät zum Arzt

Männer gehen zu selten zum Arzt, ihre Krankheiten würden zu spät diagnostiziert: Das ist für Ian Banks, Präsident des European Men's Health Forum, mit ein Grund, warum die Lebenserwartung von Männern deutlich unter jener der Frauen liegt. Die großen regionalen Differenzen bei der Lebenserwartung legten den Schluss nahe, dass es dafür nicht nur genetische Ursachen gebe, sagte Banks am Donnerstag beim European Health Forum in Bad Hofgastein.   Lesen Sie hier weiter
29.03.2010Arzthelferin News

Mehr Kilos durch zu kurzen oder zu langen Schlaf

Sieben bis acht Stunden Schlaf sind gut für das Idealgewicht. Zu lange und zu kurze Ruhe könne hingegen zu zusätzlichen Kilos führen, schreiben kanadische Forscher im Journal "Sleep". Sie hatten sechs Jahre lang die Schlafzeit und das Gewicht von 276 Erwachsenen beobachtet. Kurzschläfer mit fünf bis sechs Stunden Nachtruhe nahmen in der Zeit knapp zwei Kilogramm mehr zu als diejenigen die sieben bis acht Stunden schliefen. Langschläfer (neun bis zehn Stunden) legten 1,6 Kilogramm mehr zu als Normalschläfer. Die Probanden waren 21 bis 64 Jahre alt.   Lesen Sie hier weiter
26.03.2010Arzthelferin News
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Honig hilft Kindern wie rezeptfreier Hustensaft

Honig hilft Kindern bei Husten laut einer US-Studie mindestens genauso gut wie ein rezeptfreier Hustensaft. Das berichtet die "Ärzte Zeitung". Für die Studie wurden mehr als 100 erkältete Kinder entweder mit rezeptfreiem Hustensaft, einem halben bis zwei Löffeln Buchweizenhonig oder gar nicht behandelt.   Lesen Sie hier weiter
25.03.2010Arzthelferin News

Der sinnlose Kampf gegen Hausstaubmilben

Teure Maßnahmen gegen die Allergieauslöser bewirken wenig. Asthmatiker sollten in die Bekämpfung von Hausstaubmilben keine allzu großen Hoffnungen legen: Weder spezielle Matratzenbezüge noch Staubsauger oder chemische Bekämpfungsmittel reduzieren die allergieauslösenden Stoffe stark genug, um das Leiden von Asthmapatienten tatsächlich zu verringern. Das ist das Ergebnis einer Überblicksstudie der dänischen Forscher Peter Gøtzsche und Helle Johansen vom Nordic Cochrane Centre in Kopenhagen.   Lesen Sie hier weiter
19.03.2010Arzthelferin News
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Herzkrank durch gestörten Schlaf

Schnarchen kann Warnsignal für gefährliche Schlafapnoe sein. Manche Schnarcher leben gefährlich. Insbesondere wenn ihr Schnarchen immer wieder von nächtlichen Atempausen unterbrochen wird und danach sehr laut erneut einsetzt. Denn dies weist auf eine sogenannte obstruktive Schlafapnoe hin. Unbehandelt können die dabei den Schlaf störenden Atemaussetzer nicht nur zu extremer Tagesmüdigkeit führen, sondern auch schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach sich ziehen. Darüber berichtet die Deutsche Herzstiftung in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "Herz heute".   Lesen Sie hier weiter
18.03.2010Arzthelferin News

Begünstigen hohe Cholesterinwerte die Entstehung von Alzheimer?

Erhöhte Cholesterinwerte im Blut stehen im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen, beispielsweise des Herz-Kreislauf-Systems. Wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Heidelberg bestätigen nun auch einen Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterinspiegel und dem Auftreten von Alzheimer. Morbus Alzheimer ist eine fortschreitende Demenz-Erkrankung des Gehirns, die vorwiegend ab dem 60. Lebensjahr auftritt und mit einer fortschreitenden Abnahme der Hirnfunktionen einhergeht.   Lesen Sie hier weiter
17.03.2010Arzthelferin-Exklusiv
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Heidrun Polegek, Chefredakteurin "Arzthelferin exklusiv"

Die lernende IGeL-Praxis – machen Sie mit!

Betrachtet man IGeL-Praxen, die mit ihrer Verkaufsarbeit überdurchschnittlich erfolgreich sind, so setzen diese vor allem auf das System der "lernenden IGeL-Praxis", das auch für Sie und Ihre Teamkolleginnen hilfreich sein kann. Das System basiert auf der Betrachtung der IGeL-Arbeit als Prozess, der kontinuierlich untersucht und verbessert wird. Diese Regelungen benötigen Sie in Ihrer Praxis, um eine „lernende IGeL-Praxis“ zu werden:   Lesen Sie hier weiter
15.03.2010Arzthelferin News
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Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Kopfschmerz nachgewiesen

Untersuchungen haben ergeben, dass zwischen Kopfschmerz und Schlafgewohnheit ein Zusammenhang besteht. So können zum Beispiel morgendlichen Kopfschmerzattacken Schlafstörungen zur Ursache haben. Auch Migräne und Spannungskopfschmerzen können durch Veränderungen in den einzelnen Schlafphasen ausgelöst werden.   Lesen Sie hier weiter
12.03.2010Arzthelferin News

Rückenschmerzen am Arbeitsplatz vermeiden

Bürosessel- und tische sollten verstellbar sein. Der Rücken schmerzt, die Augen sind müde, die Füße taub - die Folgen einer falschen Büroausstattung spüren viele Menschen am ganzen Körper. "Die vernünftige Aufstellung und Ausstattung des PC-Bildschirms und der Tastatur sind das A und O für ein gesundes Arbeiten", sagt Armin Windel von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund. "Die Höhe des Monitors ist entscheidend", sagt der Physiotherapeut Michael Lierke.   Lesen Sie hier weiter
11.03.2010Arzthelferin News
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Studie: Mikrowellenherde können die Hygiene im Haushalt verbessern

Schon zwei Minuten in einem solchen Ofen töten 99 Prozent aller Keime in Spülschwämmen, Küchenhandtüchern und Putzlappen ab, haben amerikanische Forscher gezeigt. Diese Textilien gehören zu den am stärksten mit Bakterien und zum Teil auch Viren belasteten Utensilien im Haushalt und können unter anderem Salmonellen oder andere Erreger von Lebensmittelvergiftungen enthalten.   Lesen Sie hier weiter
10.03.2010Arzthelferin News

Kopfläuse: Übertragung ohne direkten Kontakt

Kopfläuse können auch ohne direkten Kontakt übertragen werden. Wie die "Derma-Depesche" berichtet, können die Läuse ihre Eier auf praktisch alle Fasern legen. So gebe es viele Möglichkeiten der Infestation - auch wenn kein lausbefallener Kopf (mehr) in der Nähe sei.   Lesen Sie hier weiter
08.03.2010Arzthelferin News
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Probiotika könnten akuten Durchfall verhindern

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die das Wachstum krankheitserregender Bakterien im Darmtrakt verhindern und so die Darmflora im Gleichgewicht halten. Wissenschaftler werteten 34 Studien aus, in denen die Wirksamkeit probiotischer Bakterien bei akut auftretenden Durchfällen durch Antiobiotika-Therapie, Reisen oder anderen Ursachen überprüft wurden.   Lesen Sie hier weiter
05.03.2010Arzthelferin News

Schnupfen: Auf richtiges Naseputzen achten

Werden die Tage wieder kürzer und kälter, beginnt die Schnupfenzeit. Da bei kleinen Kindern die Nasennebenhöhlen noch sehr eng sind, verstopfen diese sehr leicht. Um dies zu verhindern, ist es besser, bei geschlossenem Mund ein Nasenloch nach dem anderen zu entleeren. Denn durch kräftiges Ausschnauben entsteht sonst ein zu starker Druck, der den infizierten Nasenschleim in die Nebenhöhlen presst.   Lesen Sie hier weiter
04.03.2010Arzthelferin News
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Lüften des Schlafzimmers hilft gegen Milben

Häufiges Lüften hilft gegen Hausstaubmilben. Die kleinen Tiere bevorzugen warme und relativ feuchte Luft, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Da sich Hausstaubmilben häufig im Bett aufhalten, sollte das Schlafzimmer nicht beheizt werden.   Lesen Sie hier weiter
03.03.2010Arzthelferin News

Stark erhöhtes Diabetesrisiko bei Rauchern

Raucher haben ein hohes Risiko, zuckerkrank zu werden. Je stärker ein Mensch raucht, umso höher sein Risiko. Genaue Effekte konnte eine schweizer Studie aufzeigen. Forscher um Carole Willi von der Universität Lausanne hatten für ihre Untersuchung 25 Studien zu diesem Thema aus den Jahren 1992 bis 2006 und damit die Daten von 1,2 Millionen Menschen erneut ausgewertet.   Lesen Sie hier weiter
01.03.2010Arzthelferin News
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Berufskrankheit Maus-Sehne

Gericht erkennt Sehnenscheidenentzündung bei Computernutzer als berufsbedingt an. Eine Sehnenscheidenentzündung nach jahrelanger Computerarbeit muss als Berufskrankheit anerkannt werden, berichtet das Apothekenmagazin Diabetiker Ratgeber. Das Verwaltungsgericht Göttingen hat einer Beamtin des gehobenen Dienstes entsprechend Recht gegeben.   Lesen Sie hier weiter
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