30.07.2010Arzthelferin News
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Softdrinks lassen die Knochen schrumpfen

"Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks (Limonaden) löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige Knochen. Das ergab eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist. Die Wissenschaftler publizierten ihre Ergebnisse im American Journal of Clinical Nutrition (2008; 88: 1670 – 1677).   Lesen Sie hier weiter
29.07.2010Arzthelferin News

Merkblätter erleichtern Ihren Patienten das Verständnis

Von Patienten wird oft ganz schön viel verlangt. So müssen Sie nach einem 15-minütigem Gespräch über ein Krankheitsbild wie Arthrose, Diabetes oder Cholesterin alles begreifen und die empfohlene Therapie positiv einschätzen.   Lesen Sie hier weiter
28.07.2010Arzthelferin persönlich
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So verbessern Sie das Arbeitsklima

Seien Sie freundlich. Ein Lächeln und ein paar freundliche Worte kosten nichts, dauern nur Sekunden und verbreiten sofort gute Stimmung. Seien Sie aufmerksam. Zeigen Sie aktives Interesse, auch ...   Lesen Sie hier weiter
26.07.2010Arzthelferin News

Was tun bei niedrigem Blutdruck?

Arzt sollte Ursache für niederen Blutdruck klären. Sie sind oft müde und schlapp, haben kalte Hände und kommen nicht richtig in die Gänge. Menschen mit niedrigem Blutdruck können einen hohen Leidensdruck haben, heißt es bei der Deutschen Herzstiftung in Frankfurt. Die Beschwerden bei der sogenannten Hypotonie reichen von Lustlosigkeit, Übelkeit und Konzentrationsstörungen bis hin zu Schwindel und Bewusstlosigkeit.   Lesen Sie hier weiter
22.07.2010Arzthelferin News

Fettabsaugung kann gesundheitliche Vorteile bringen.

"Übergewicht ist meist die Folge einer gestörten Hormonbalance", sagt der Wiener Kosmetische Chirurg und Hormonexperte Dr. Karl-Georg Heinrich, "Andererseits produziert Fett auch Hormone. Damit gerät man in einen Teufelskreis. Sind die Hormone durcheinander, werden Fettpolster aufgebaut.   Lesen Sie hier weiter
21.07.2010Arzthelferin News
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Deutsche nur im Mitelfeld bei der Lebenserwartung

Eine EU-Studie vergleicht die Lebenserwartung der 50+ Generation.   Lesen Sie hier weiter
19.07.2010Arzthelferin News

Wenn die Chemie mal gar nicht stimmt ...

Sie können trotzdem eine positive Einstellung haben – das geht auch bei schwierigeren Zeitgenossen. Fragen Sie sich:   Lesen Sie hier weiter
16.07.2010Arzthelferin News
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Auch Kinder können unter Bluthochdruck leiden

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in München hin. Meist werde das Leiden nur zufällig entdeckt. Deshalb seien regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Neben dem Alter beziehe der Kinder- und Jugendarzt auch die Körpergröße und das Geschlecht in die Bewertung des Blutdrucks ein.   Lesen Sie hier weiter
15.07.2010Arzthelferin News

Grundregeln für Ihre Kommunikation mit schwierigen Patienten

Sprechen Sie Ihre Patienten immer wieder mit ihrem Namen an. Das wirkt persönlich und zeigt, dass Sie sie wichtig nehmen ...   Lesen Sie hier weiter
14.07.2010Arzthelferin News
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Gesprächsaufbau für alle Fälle

Wenn Sie Ihre Gespräche - egal ob mit Patienten, Kolleginnen oder Chefs - nach diesem Schema ablaufen lassen, haben Sie die besten Aussichten auf Erfolg:   Lesen Sie hier weiter
12.07.2010Arzthelferin News

Akupunktur ist herkömmlichen Behandlungsmethoden überlegen

Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum beweist, dass Akupunktur bei Kreuz- und Knie­schmerzen besser wirkt als die Standard­therapie.   Lesen Sie hier weiter
09.07.2010Arzthelferin News
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Noch nie war ein Patient so wertvoll wie heute

Die Bedeutung jedes einzelnen Patienten ist in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten größer denn je. Mit dieser Einstellung zeigen Sie ihm das täglich:   Lesen Sie hier weiter
08.07.2010Arzthelferin News

Die 10 Gebote für ethisches IGeln

Nur ein seriöses Anbieten individueller Gesundheitsleistungen kann das für den Erfolg jeder Heilbehandlung unverzichtbare Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Ärzten erhalten. Die Bundesärztekammer hat sich Gedanken darüber gemacht, wie Arztpraxen professionell und moralisch einwandfrei mit IGeL-Leistungen umgehen. Entsprechen Sie in Ihrer Praxis diesen Anforderungen? 1. Sachliche Information Sachliche Informationen über das jeweilige Angebot individueller Gesundheits-leistungen sind zulässig. Sie dürfen den Leistungsumfang der GKV nicht pauschal als unzureichend abwerten. Unzulässig sind marktschreierische und anpreisende Werbung und eine Koppelung sachlicher Informationen über individuelle Gesundheitsleistungen mit produktbezogener Werbung. Individuelle Gesundheitsleistungen dürfen nicht aufgedrängt werden.   Lesen Sie hier weiter
07.07.2010Arzthelferin News
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Wichtige Fragen zur Praxisgebühr

Was geschieht, wenn der Patient die Praxisgebühr nicht bezahlt? Antwort: Der Patient ist dazu verpflichtet, vor der ersten Inanspruchnahme die Praxisgebühr zu entrichten. Zahlt er diese nicht vorher, ist die Praxis berechtigt, die Behandlung abzulehnen, sofern keine akute Behandlungsbedürftigkeit oder nur ein telefonischer Kontakt vorliegt. In beiden Fällen kann die Praxisgebühr nach der Inanspruchnahme gezahlt werden. Muss die Praxisgebühr bei allen Behandlungen gezahlt werden?   Lesen Sie hier weiter
05.07.2010Arzthelferin News

Schmale Taille ist ein Zeichen guter Gesundheit

Infarktrisiko steigt ab 94 Zentimetern Bauchumfang. Eine schmale Taille gilt als verlässliches Zeichen guter Gesundheit. Denn viel Bauchfett deute auf ein erhöhtes Infarktrisiko hin, erläutert die Deutsche Herzstiftung im Vorfeld des Weltherztags (30. September). Eine Stunde Joggen in der Woche senke hingegen das Risiko einer Herzerkrankung um 40 Prozent.   Lesen Sie hier weiter
02.07.2010Arzthelferin News
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Studie: Wie kommen Fehldiagnosen zustande?

Was ist schiefgelaufen, wenn ein Arzt eine Fehldiagnose stellt. Dieser Frage ging jetzt eine US-Studie nach. Die Hauptursachen für Fehler sind danach in dieser Reihenfolge: Die falsche Untersuchungsmethode ...   Lesen Sie hier weiter
01.07.2010Arzthelferin News

Mehr Leukämien in der Nähe von Kernkraftwerken

Rund um die Reaktoren steigt das Krankheitsrisiko aus noch unbekannten Gründen an. In der Nähe von Kernkraftwerken erkranken mehr Kinder und Jugendliche an Leukämie. Das schließen amerikanische Wissenschaftler aus einer Studie, in der sie die Ergebnisse von 17 verschiedenen Untersuchungen zum Einfluss von Kernkraftwerken auf das Krebsrisiko zusammengefasst haben.   Lesen Sie hier weiter
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